Aktuell

Doppelerfolg für Schirra Motoring in der Klasse

Friedrich von Bohlen und Markus Oestreich siegen in der Klasse SP2T

Junioren Swenja Heuer/Andre Kursim holen mit Harald Grohs bestes Saisonresultat

Schirra Motoring brachte beim 33. RCM DMV Grenzlandrennen, dem sechsten Lauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, erneut vier Fahrzeuge an den Start. Die zwei speziell für die Langstrecke entwickelten MINIs fuhren Friedrich von Bohlen/Markus Oestreich (Startnummer 411) und Friedrich von Bohlen/Harald Grohs gemeinsam mit dem Ecuadorianer Andres Serrano (412) in der Klasse SP2T. Die Junioren bekamen in ihren MINI Challenge-Autos diesmal Unterstützung von zwei Stammpiloten. Harald Grohs fuhr mit Swenja Heuer/Andre Kursim (406) und Markus Oestreich ergänzte das Team Moritz Oestreich/Henning Schirra (410). „Wir wollten einmal im Rennbetrieb sehen, wo die Junioren mittlerweile stehen“, so Teamchef Joachim Schirra.

Im Training zeigte Schirra Motoring, das von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld unterstützt wird, eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die MINIs belegten in der Klasse die ersten vier Startplätze. Dabei war die 411 mit einer Zeit von 9.00,940 Minuten am schnellsten, das bedeutete Startplatz 30 unter 160 Teilnehmern.

Oestreich übernahm gleich nach dem Start in der 411 die Führung in der Klasse, die er anschließend kontinuierlich ausbaute. Dagegen musste Friedrich von Bohlen den MINI 412 bereits nach der dritten Runde mit einem Turboladerschaden abstellen. Der Klassensieg der 411 war nur einmal kurz in Gefahr. Nachdem von Bohlen den Wagen übernommen hatte, fiel das ABS aus und der Schirra-Pilot rutschte in einen Reifenstapel. Der Schaden konnte schnell repariert und trotz ausgefallenem ABS der Klassensieg eingefahren werden. Dazu gab es Platz 37 in der Gesamtwertung.

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)

„Die Technik war heute gegen mich. Erst der Turboschaden, dann der ABS-Ausfall. Trotzdem haben wir heute Platz eins und zwei in der Klasse geholt. Damit können wir zufrieden sein.“

Markus Oestreich (Petersberg)

„Endlich wieder eine Zielankunft. In meinem Turn lief der MINI richtig gut.“

Die Junioren konnten die gezeigten Trainingsleistungen im Rennen bestätigen. Moritz Oestreich/Henning Schirra/Markus Oestreich (410) und Swenja Heuer/Andre Kursim/Harald Grohs (406) kämpften von Beginn an mit um die Spitzenplätze in der Klasse. Die 410 musste kurz vor dem Rennende mit fehlendem Benzindruck aufgeben, aber Harald Grohs fuhr die 406 unter dem Jubel des Teams nach vier Stunden auf Rang zwei in der Klasse über die Ziellinie, das bedeutete Platz 56 in der Gesamtwertung Zuvor hatte Andre Kursim mit 9.53,885 Minuten die schnellste Junior-Runde dieser Saison gedreht.

Harald Grohs (Essen)

„Auch die kleinen MINIs waren optimal vorbereitet. Die Junioren haben diese Saison schon viel dazugelernt und sind deutlich schneller geworden. Platz zwei in der Klasse ist ein toller Erfolg.“

Swenja Heuer (Diepholz)

„Dieses Ergebnis motiviert mich und uns alle ungemein. Der Trend ist weiter positiv, und es hat heute großen Spaß gemacht.“

 

33. RCM DMV Grenzlandrennen

50. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen

Juniorteam verpasste knapp den Klassensieg

Junioren belegten in der Klasse die Plätze zwei und vier

Beide für die Langstrecke entwickelten MINIs kamen nicht ins Ziel

Beim fünften Rennen der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, dem 50. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen, trat Schirra Motoring - in dieser Saison unterstützt von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld - mit vier Fahrzeugen an. Die zwei speziell für die Langstrecke entwickelten MINIs (Startnummern 411 und 412) fuhren Friedrich von Bohlen/Markus Oestreich (Startnummer 411) und Friedrich von Bohlen/Harald Grohs sowie der Sport Auto-Redakteur Christian Gebhardt (412) in der Klasse SP2T. Die Junioren Swenja Heuer/Andre Kursim (406) und Moritz Oestreich/Henning (410) gingen mit den zwei MINI Challenge-Autos an den Start.

Für den MINI 412 war der Renntag bereits nach dem Training beendet. Friedrich von Bohlen musste den Wagen nach einem Unfall bei hoher Geschwindigkeit abstellen. Der MINI war bis zum Rennen nicht mehr zu reparieren. Der MINI 411 fuhr mit 9.10,964 Minuten überlegen Klassenbestzeit und stand damit in der Startgruppe vorn.

Im Rennen übernahm Startfahrer Oestreich im MINI 411 direkt die Spitzenposition in der Klasse. Anschließend baute das Fahrzeug von Schirra Motoring die Führung immer weiter aus und arbeitete sich auch in der Gesamtwertung nach vorn. Nach der siebten Runde lag der MINI bereits in Reichweite der Top 30, als er am Streckenrand ausrollte. Ein Sensorkabel war durchgeschmort.

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)

„Die Bedingungen im Training waren optimal, war dann aber doch etwas zu optimistisch unterwegs.“

Markus Oestreich (Petersberg)

„Schade, der MINI lief im Rennen tadellos. Eine Topplatzierung wäre sicherlich möglich gewesen.“

Dagegen konnte das Juniorteam wieder überzeugen. Im Training fuhren die Teams, Oestreich/Schirra (410) und Heuer/Kursim (406), auf die Plätze vier und zwei in der Klasse. Im Rennen setzten die Junioren ihre starke Vorstellung fort. Oestreich/Schirra kämpften bis zum vorzeitigen Rennende – der Lauf wurde knapp 20 Minuten vor Schluss wegen einsetzenden Regens abgebrochen – um den Klassensieg. Im Ziel fehlten dem Duo lediglich vier Sekunden auf die Klassensieger. Im Gesamtklassement reichte es zu Platz 76 unter mehr als 150 Startern. Heuer/Kursim belegten Platz vier in der Klasse.

Henning Schirra (Überherrn)

„Wenn das Rennen über die volle Distanz gegangen wäre, hätten wir sicherlich noch eine gute Chance auf den Klassensieg gehabt.“

Swenja Heuer (Diepholz)

„Ein problemloses Rennen. Wir sind mit den Fortschritten sehr zufrieden.“

Wir liegen bis jetzt voll im Plan

Juniorteam von Alpecin-Schirra Motoring hat Erwartungen bisher erfüllt

Schirra Motoring, das in diesem Jahr von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützt wird, setzt in diesem Jahr erstmals auch ein Juniorteam ein. Die vier Junioren, von denen drei aus dem Kartsport stammen, bestreiten die komplette Langstreckensaison auf den zwei MINI Challenge-Autos. Swenja Heuer/Andre Kursim und Moritz Oestreich/Henning Schirra heißen die beiden Teams.

Die Zielsetzung vor der Saison war klar. Friedrich von Bohlen, der gemeinsam mit Marianne und Joachim Schirra das Projekt ins Leben gerufen hat: „In der ersten Saison sollen die Junioren im MINI die Nordschleife des Nürburgrings kennenlernen und möglichst viel Erfahrung sammeln.“ Nach vier Rennen hat das Team eine erste Zwischenbilanz gezogen. Von Bohlen: „Wir sind mit den bisher gezeigten Leistungen äußerst zufrieden. Die Junioren lernen extrem schnell. Das Quartett hat und wird uns noch viel Freude bereiten.“

Die Junioren verbesserten in den bisherigen Rennen kontinuierlich ihre Rundenzeiten. In den ersten vier Saisonläufen sahen Heuer/Kursim und Oestreich/Schirra jeweils dreimal die Zielflagge. Als bestes Resultat steht bislang Rang drei in der Klasse für Heuer/Kursim beim zweiten Lauf zu Buche. Außerdem gelang es dem Duo Heuer/Kursim beim letzten Lauf erstmals mit einem Junior-Auto die 10-Minuten-Grenze zu durchbrechen (9.57,787 Minuten).

Swenja Heuer (20 Jahre): „Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten mich vom Kart auf den Fronttriebler umzustellen. Aber das funktioniert mittlerweile immer besser. Ich komme mit dem MINI jetzt gut klar.“

Andre Kursim (18 Jahre): „Eigentlich war es so, wie ich es mit vorgestellt habe. Wir werden von Rennen zu Rennen schneller. Im dichten Verkehr zu fahren ist nicht ganz einfach. Und an meinem Kart hatte ich auch keinen Rückspiegel.“

Moritz Oestreich (18 Jahre): „Es hat bis jetzt großen Spaß gemacht. Das Platz machen auf der Strecke und das Überholen ist allerdings deutlich schwieriger als bei den Karts. Aber wir lernen in jedem Rennen dazu.“

Henning Schirra (25 Jahre): „Bis jetzt sind meine Erwartungen fast eingetroffen. Die MINIs sind gut zu fahren. Einzig die großen Starterfelder und die permanenten Überholvorgänge sind sehr gewöhnungsbedürftig.“

41. Adenauer Rundstrecken-Trophy

Überlegener Klassensieg auf dem Nürburgring

Zweiter Klassensieg beim vierten Langstreckenrennen für Schirra Motoring

Alle vier MINIs sahen die Zielflagge auf dem Nürburgring

Beim vierten Rennen der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, der 51. ADAC Adenauer Rundstrecken-Trophy, kamen alle vier gestarteten MINIs von Schirra Motoring ins Ziel. Der schnellste MINI, einer der beiden speziell für die Langstrecke entwickelten Autos, gewann souverän die Klasse SP2T. Den MINI mit der Startnummer 412 fuhren Friedrich von Bohlen, Martin Gass und Harald Grohs.

Die 411 steuerten wie gewohnt Friedrich von Bohlen und Markus Oestreich. Die Junioren Swenja Heuer/Andre Kursim (406) und Moritz Oestreich/Henning Schirra (410) gingen wieder mit den zwei MINI Challenge-Autos an den Start.

Im Training zeigte das Team von Schirra Motoring das große Potenzial der Fahrzeuge. Der MINI (411) von Bohlen/Oestreich fuhr mit 9.14,503 Minuten erneut überlegen Klassenbestzeit und stand auch in der Startgruppe vorn. Die 412 mit von Bohlen/Gass/Grohs folgte dicht auf Klassenrang zwei.

Im Rennen übernahmen die beiden von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützten MINIs sofort die Spitze in der Klasse und bauten anschließend die Führung weiter aus. Während die 412 die Renndistanz von vier Stunden ohne Probleme zurücklegte, rollte die 411 nach zwei Stunden mit einer defekten Antriebswelle aus. Die Reparatur kostete gut 30 Minuten. Trotzdem reichte es im Ziel noch zu Platz vier in der Klasse. Die 412 belegte als Klassensieger in der Gesamtwertung den beachtlichen 25. Rang.

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)

„Wir haben wieder das Potenzial der MINIs gezeigt. Leider hat es nicht zum Doppelsieg gereicht.“

Markus Oestreich (Petersberg)

„Schade, dass die Antriebswelle gebrochen ist, aber zum Glück hat das andere Auto gewonnen.“

Harald Grohs (Essen)

„Das Auto lief heute von der ersten bis zur letzten Minute perfekt.“

Martin Gass (Kössing)

„Ich bin zufrieden. Zum Einstand gab es direkt einen Klassensieg.“

Auch das Juniorteam präsentierte sich wieder in guter Form. Im Training fuhren Heuer/Kursim (406) und Oestreich/Schirra (410) gute Zeiten und belegten in der Klasse die Startplätze vier und acht. Im Rennen hatten beide Mannschaften Pech. Insgesamt drei Reifenschäden warfen die Teams weit zurück. Im Ziel lag die 406 knapp vor der 410 auf Platz sechs der Klasse. Dennoch hatte das Duo Heuer/Kursim in der 406 einen besonderen Grund zur Freude. Erstmals gelang es einem Junior-Auto im Rennen die 10-Minuten-Grenze zu durchbrechen (9.57,787 Minuten).

Rückkehr in die Langstreckenmeisterschaft

Schirra Motoring tritt beim vierten Rennen mit vier MINIs an

Junior-Team wieder am Start

Schirra Motoring startet beim vierten Rennen der Langstreckenmeisterschaft, der 41. Adenauer Rundstrecken-Trophy, wieder mit vier MINIs in der Klasse SP2T. Die zwei speziell für die Langstrecke entwickelten MINIs werden von Friedrich von Bohlen, Markus Oestreich und Harald Grohs pilotiert. Das Junior-Team mit Swenja Heuer/Andre Kursim und Moritz Oestreich/Henning Schirra fährt zwei MINI Challenge-Fahrzeuge.

Nach den Ausfällen beim 24-Stunden-Rennen will das Team, das in diesem Jahr von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützt wird, mit den zwei für die Langstrecke entwickelten MINIs auf die Erfolgsspur zurückkehren. Beim letzten Lauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring gab es einen souveränen Doppelsieg in der Klasse.

Das Junior-Team, das bei den 24 Stunden pausierte, tritt wieder in voller Stärke an. Die vier Junioren teilen sich zwei MINI Challenge. In der bisherigen Saison zeigten sie ansprechende Leistungen und rechtfertigten das in sie gesetzte Vertrauen. Die Junioren verbesserten kontinuierlich ihre Rundenzeiten und fuhren sehr konstant während der letzten Rennen. In den ersten drei Saisonrennen sahen Heuer/Kursim und Oestreich/Schirra jeweils zweimal die Zielflagge. Als bestes Resultat steht bislang Rang drei in der Klasse für Heuer/Kursim beim zweiten Lauf zu Buche.

Friedrich von Bohlen, der gemeinsam mit Marianne und Joachim Schirra das Projekt ins Leben gerufen hat: „Wir sind mit den bisher gezeigten Leistungen sehr zufrieden. Die Junioren lernen schneller als erwartet. Die Vier werden uns in dieser Saison noch eine Menge Freude bereiten.“

Noch ganz schön flott

Harald Grohs Gaststarter im Volkswagen Scirrocco R-Cup

 Harald Grohs Stammfahrer im Team von Schirra Motoring Alpecin unternahm am letzten Wochenende einen Ausflug in den Volkswagen Scirocco R-Cup, der im Rahmen der DTM auf dem Eurospeedway Lausitz gastierte. Neben dem Essener Routinier waren noch weitere vier Motorsport-Legenden in dem 26 Fahrzeuge großen Feld am Start: der ehemalige DTM-Champion Kurt Thiim (Dänemark), Klaus Niedzwiedz sowie die Ex-Formel-1-Piloten Jan Lammers (Niederlande) und Slim Borgudd (Schweden).

 Grohs kam mit dem 275 PS starken Scirocco R mit Bioerdgas-Antrieb gut zurecht und war im Training mit Startplatz 11 der Schnellste der fünf Senioren. „Einmal war ich ganz schön hoch in der Luft, ansonsten lag mein Scirocco im Training sehr gut. Ich hatte sogar gehofft, noch weiter vorn zu stehen.“

 Im Rennen lief es dann nicht so gut. Nachdem sich Grohs bereits auf Rang 7 vorgearbeitet hatte, wurde sein Auto in einen Dreher gezwungen und der Essener im Feld weit nach hinten durchgereicht. So blieb am Ende nur Rang 24. Grohs: „Ich war gut unterwegs, als ich im Zweikampf umgedreht wurde. Leider konnte ich mich nicht direkt in den Verkehr einfädeln und musste warten, bis ich weiterfahren konnte. Dennoch war es ein großer Spaß hier dabei zu sein. Ich glaube, die Jungspunde haben teilweise ganz schön gestaunt, wie spät die alten Herren bremsen können.“

Starke Vorstellung wurde nicht belohnt

Die MINIs von Schirra Motoring schieden bei den 24 Stunden nach Unfällen aus

 Schirra Motoring startete bei der 38. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit zwei MINIs, die speziell für die Langstrecke weiterentwickelt wurden. Die knapp 1000 Kilogramm schweren Autos sind mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgerüstet, der rund 275 PS leistet. Der eine MINI (Startnummer 145) ist mit einem sequenziellen Getriebe der Firma Lütgemeier mit Wippenschaltung von Megaline ausgestattet. Der zweite MINI (Startnummer 144) besitzt ein verstärktes Getrag-Getriebe.

 Die 145 wurde von Friedrich von Bohlen (Heidelberg), Markus Oestreich (Petersberg) und Martin Gass (Kösching) gefahren. Stammpilot Harald Grohs (Essen) musste mit einem Infekt passen. Den zweiten Wagen (144) pilotierten Friedrich von Bohlen, Martin Heidrich (Lingen), Nico Bastian (Heidelberg) und der Ecuadorianer Andres Serrano. Unterstützung erhielt das Team in diesem Jahr von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld. Zudem von der Ölfirma Motron und dem Ölfilter-Hersteller Sauber.

 Die 145, auf der sich Grohs-Ersatz Gass sofort gut zurechtfand, schaffte im Training Platz zwei in der Klasse SP3T unter zahlreichen stärkeren Autos. Die 144 musste nach einem Unfall im ersten Zeittraining in der Werkstatt repariert werden. Anschließend beschränkte sich das Team darauf, den Wagen für das Rennen unter diesen Umständen optimal vorzubereiten.

 Im Rennen fuhr die Startnummer 145 nach dem Start in der stark besetzten Klasse in der Spitzengruppe mit und lag im Gesamtklassement bald unter den besten 40. Auch die 144 kämpfte sich kontinuierlich im 197 Fahrzeuge großen Starterfeld nach vorn, bevor ein Unfall nach dreieinhalb Stunden alle Bemühungen beendete. Bastian wurde im Streckenabschnitt Brünnchen von einem Porsche ins Aus befördert.

 Die 145 war fast 14 Stunden beim Langstreckenklassiker unterwegs, bis ein Unfall das Ende bedeutete. Der MINI lag bereits auf dem 30. Platz in der Gesamtwertung, als Gass von einem Konkurrenten im Pflanzgarten von der Strecke befördert wurde.

 Markus Oestreich: „Schade, das Potenzial der Autos ist gut. Aber es passieren immer irgendwelche Dinge, die uns um die Früchte der Arbeit bringen.“

 Friedrich von Bohlen: „Beide MINIs liefen gut. Das Ergebnis ist für uns eine Enttäuschung.“

Vor dem Start

Optimsmus vor dem Start

MINI von Schirra Motoring auf Position fünf in der Startgruppe

Das Training auf dem Nürburgring lief für die MINIs von Schirra Motoring durchaus aufregend. Die Startnummer 145 lief völlig problemlos auf Startplatz zwei in der Klasse SP3T. Kurzfristig musste allerdings Routinier Harald Grohs seine Teilnahme absagen. Ein Infekt setzte den Essener schachmatt. Als Ersatz wurde Martin Gass (Kösching) gefunden, der sich auf Anhieb mit dem MINI zurecht fand. Startfahrer ist Markus Oestreich, der sich mit Friedrich von Bohlen und Gass abwechselt.

Bei der Startnummer 144 gab es größere Probleme. Der von Friedrich von Bohlen, Andres Serrano, Nico Bastian und Martin Heidrich gefahrene MINI hatte am Donnerstag Abend einen Ausritt. Die notwendige Reparatur wurde in der heimischen Werkstatt durchgeführt, aber pünktlich zum zweiten Zeittraining war das Auto wieder fahrbereit in der Eifel. Das Quartett verzichtete dann auf schnelle Runden, und beschränkte sich auf die Rennvorbereitung. Die Nummer 144 wird Friedrich von Bohlen am Start fahren.

Markus Oestreich (145): „Ein gutes Training ohne Probleme. Die Runde in 9.29,200 Minuten war in Ordnung. Jetzt müssen wir nur unser Tempo kontrolliert im Rennen umsetzen.“

Friedrich von Bohlen: „Wir wollen auf jeden Fall ankommen, deshalb werden wir erst einmal auf Nummer sicher gehen.“

Gastfahrer bei Schirra Motoring

Impressionen vom ersten freien Training

Kühler Autakt in der Eifel

MINIs von Schirra Motoring ohne Probleme im freien Training

Bei kühlen Temperaturen und leichtem Regen nahmen die Teilnehmer des 38. 24-Stunden-Rennens am Donnerstag Nachmittag das erste freie Training in Angriff. Aufgrund der widrigen Streckenverhältnisse waren die Zeiten noch wenig aussagekräftig.

Die beiden MINIs von Schirra Motoring drehten problemlos ihre Runden und platzierten sich im Vorderfeld.

In der Startnummer 145 fahren: Friedrich von Bohlen, Markus Oestreich, Harald Grohs.

In der Startnummer 144 fahren: Friedrich von Bohlen, Andres Serrano, Martin Heidrich, Nico Bastian.

 

Bei den Großen mitmischen

Schirra Motoring startet mit zwei MINIs beim Langstreckenklassiker

Schirra Motoring bestreitet die 38. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit zwei MINIs. Das Team aus Griesheim hat für diese Saison die beiden MINIs neu aufgebaut und speziell für die Langstrecke weiterentwickelt.

Die knapp 1000 Kilogramm schweren Autos sind mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgerüstet, der rund 275 PS leistet. Der eine MINI ist mit einem sequenziellen Getriebe der Firma Lütgemeier mit Wippenschaltung ausgestattet, die optimale Anpassung erfolgte mit Unterstützung von Megaline. Der zweite MINI besitzt ein verstärktes Getrag-Getriebe.

 Der erste MINI ist mit den Schirra-Stammpiloten besetzt: Friedrich von Bohlen (Heidelberg), Markus Oestreich (Petersberg) und Harald Grohs (Essen). Den zweiten Wagen fahren: Friedrich von Bohlen, Martin Heidrich (Lingen), Nico Bastian (Heidelberg) und der Ecuadorianer Andres Serrano. Heidrich ist ein erfahrener Pilot, der seit 2002 Motorsport betreibt und in dieser Saison regelmäßig in der MINI Challenge startet. Serrano kennt die Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring gut, zumal er schon seit vielen Jahren dort an den Start geht. Bastian, Sport1-Nachwuchspilot, fährt in der MINI Challenge. 2009 belegte er in der Gesamtwertung Rang drei.

 Unterstützt wird das Team in diesem Jahr von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld. Ferner von Motron Öl und Sauber Ölfiltern.

Kaum Freude über Doppelsieg in der Klasse

Das dritte Rennen wurde nach tragischem Unfall vorzeitig abgebrochen

Die zwei für die Langstrecke entwickelten MINIs gewannen souverän die Klasse

Das dritte Rennen der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, der 52. ADAC ACAS H&R-Cup, wurde knapp 40 Minuten vor Schluss nach einem schweren Unfall mit tödlichem Ausgang abgebrochen. Durch das tragische Geschehen tritt der Rennverlauf in den Hintergrund.

Schirra Motoring kam erneut mit vier Fahrzeugen in die Eifel. Die zwei speziell für die Langstrecke entwickelte MINIs (Startnummern 411 und 412) fuhren die Stammpiloten Friedrich von Bohlen, Markus Oestreich und Harald Grohs. Die Junioren Swenja Heuer/Andre Kursim (Nr. 406) und Moritz Oestreich/Henning (Nr. 410) gingen wieder mit den zwei MINI Challenge-Autos an den Start. Alle vier MINIs traten in der Klasse SP2T an.

Das Training verlief für Schirra Motoring ohne große Probleme. Der MINI (411) von Bohlen/Oestreich fuhr mit 9.05,697 Minuten erneut überlegen Klassenbestzeit und stand damit in der Startgruppe vorn. Der MINI (412) von Bohlen/Oestreich/Grohs folgte nur knapp dahinter (9.07,573 Minuten) auf Klassenrang zwei.

Im Rennen übernahmen die beiden von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützten MINIs sofort die Spitze in der Klasse. In der Folge bauten die beiden Autos die Führung immer weiter aus. Beim vorzeitigen Rennabbruch lagen die beiden MINIs souverän in der Klasse vorn und schafften auch in der Gesamtwertung gute Platzierungen. Der MINI 411 mit von Bohlen/Oestreich kam auf Rang 27, der MINI 412 mit von Bohlen/Grohs/Oestreich erreichte Platz 40 im Gesamtklassement.

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)

„Unser Mitgefühl und Anteilnahme des gesamten Alpecin-Schirra-Teams gilt der Familie unseres so tragisch verunglückten Rennfahrerkollegens. Alles andere spielt an so einem Tag keine Rolle.“

Markus Oestreich (Petersberg)

„Ein Rennen ohne Probleme mit vielen schnellen Runden. Leider gab es diesen tragischen Unfall, da treten diese positiven Erlebnisse in den Hintergrund.“

Harald Grohs (Essen)

„Wir haben unsere kleinen Autos weiter verbessert. Unsere harte Arbeit zahlt sich jetzt aus. Allerdings spielt das aufgrund der tragischen Umstände zunächst keine große Rolle.“

Das Juniorteam zeigte erneut eine gute Vorstellung. Im Training fuhren beide Teams, Oestreich/Schirra (Nr. 410) und Heuer/Kursim (Nr. 406), starke Zeiten. Im Rennen gab es kleinere Probleme. Der MINI Challenge 406 verlor durch einen defekten Turboschlauch einige Zeit in der Box, trotzdem reichte es in der Klasse noch zu Rang acht. Der MINI 410 musste nach einer unverschuldeten Kollision das Rennen vorzeitig beenden, wurde aber noch auf Position elf in der Klasse gewertet.

Auch das zweite Rennen lief nicht optimal

Die zwei für die Langstrecke entwickelten MINIs von Schirra Motoring fielen aus

Juniorteam brachte beide Autos ins Ziel

Schirra Motoring kam auch zum zweiten Rennen der Langstreckenmeisterschaft, dem 35. DMV 4-Stunden-Rennen, in voller Stärke an den Nürburgring. Die zwei speziell für die Langstrecke entwickelte MINIs (Startnummern 411 und 412) fuhren Friedrich von Bohlen, Markus Oestreich und Harald Grohs. Die zwei MINI Challenge-Fahrzeuge pilotierten die Junioren Swenja Heuer/Andre Kursim (Nr. 406) und Moritz Oestreich/Henning (Nr. 410). Alle vier MINIs starteten in der Klasse SP2T.

Die äußeren Bedingungen in der Eifel waren gut an diesem Tag. Es herrschten zwar kühle Temperaturen, aber die Piste war trocken. Das Training verlief diesmal ohne größere Zwischenfälle. Nur von Bohlen hatte im Klostertal eine kleinere Feindberührung, als er von einem Konkurrenten abgeschossen wurde. Der Zwischenfall hatte allerdings keine größeren Folgen. Der MINI (411) von Bohlen/Oestreich fuhr mit 9.05,631 Minuten überlegen Klassenbestzeit und stand auch in der Startgruppe mit an der Spitze. Der MINI (412) von Bohlen/Oestreich/Grohs folgte auf Klassenrang zwei.

Im Rennen übernahmen die beiden MINI des Teams, das in diesem Jahr von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützt wird, in der Klasse sofort das Kommando und schoben sich auch in der Gesamtwertung weit nach vorn. Doch auch diesmal sahen beide Fahrzeuge nicht die Zielflagge. Für den MINI 411 war in der 20 Runde mit Motorproblemen Schluss, zu dem Zeitpunkt lag das Team in der Klasse mit zwei Runden vorn. Der MINI 412 musste nach 12 Runden stoppen. Grohs hatte im Tiergarten bei hoher Geschwindikeit einen Abflug. Der Fahrer blieb unverletzt und die Schäden am Auto hielten sich in Grenzen.

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)

„Die Autos waren top. Die Rundenzeiten stimmten. Die MINIs waren komfortabel und konstant zu fahren. Jetzt müssen wir noch an der Zuverlässigkeit arbeiten, dann kommt auch der Erfolg.“

Markus Oestreich (Petersberg)

„Es hat heute richtig Spaß gemacht. Wir konnten zu jeder Zeit angreifen und hatten unsere Konkurrenten im Griff. Schade, ich wäre gern ins Ziel gekommen.“

Harald Grohs (Essen)

„Ich weiß nicht, warum ich von der Strecke abgekommen bin, aber zum Glück ist nichts Großes passiert. Bis dahin lief der Wagen phantastisch.“

Das Juniorteam konnte die ersten Erfolge vermelden. Nach problemlosem Training mit guten Zeiten gab es auch im Rennen keine Schwierigkeiten, beide Teams kamen ins Ziel. Waren im Training noch Oestreich/Schirra (Nr. 410) die schnellere Paarung vor Heuer/Kursim (Nr. 406), sah dies am Ende des Rennens anders aus. Der MINI Challenge 406 belegte in der Klasse SP2T Platz drei, der MINI 410 kam auf Rang fünf. „Dieses Ergebnis haben wir gebraucht“, sprach Swenja Heuer für alle Junioren.

Optimismus vor dem zweiten Rennen

Schirra Motoring hat den misslungenen Saisonauftakt abgehakt

Schirra Motoring startet beim zweiten Rennen der Langstreckenmeisterschaft, dem 35. DMV 4-Stunden-Rennen, erneut mit vier MINIs in der Klasse SP2T. Die zwei speziell für die Langstrecke entwickelten MINIs werden von Friedrich von Bohlen, Markus Oestreich und Harald Grohs pilotiert. Die zwei MINI Challenge-Fahrzeuge werden von den Junioren Swenja Heuer/Andre Kursim und Moritz Oestreich/Henning Schirra gefahren.

Beim Saisondebut des Teams, das in diesem Jahr von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützt wird, sah kein MINI die Zielflagge. Unverschuldete Unfälle und Ausrutscher sorgten für den Totalausfall.

Das missglückte Saisonauftakt wurde mittlerweile bei Schirra Motoring abgehakt. Die Wagen sind repariert und der Blick richtet sich auf das zweite Rennen.

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)

„Wir hatten beim Auftaktrennen sehr viel Pech. Diesmal sollten wir mehr Glück haben. Das Team hat einen Super-Job gemacht.“

Markus Oestreich (Petersberg)

„Die neuen MINIs fünktionieren gut. Jetzt liegt es an uns, dies in gute Resultate umzusetzen.“

Harald Grohs (Essen)

„Schlechter als beim letzten Mal kann es nicht laufen. Ich bin Optimist und glaube an einen erfolgreichen Renntag. Das Team hat das Potenzial dazu.“

Misslungener Saisonstart

Kein MINI von Schirra Motoring sah die Zielflagge am Nürburgring

Schirra Motoring trat bei der Premiere der Langstreckenmeisterschaft, der 57. ADAC Westfalenfahrt, mit vier MINIs in der Klasse SP2T an: zwei speziell für die Langstrecke entwickelte MINIs und zwei MINI Challenge. Das Saisondebut des Teams, das in diesem Jahr von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie-Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützt wird, stand unter keinem guten Stern.

Die Probleme begannen bereits im Training, das bei widrigen Bedingungen stattfand – es war kalt und nass, die Fahrspur trocknete erst kurz vor Trainingsende ab. Der MINI von Friedrich von Bohlen/Markus Oestreich (Nr. 411) fuhr zwar die schnellste Zeit in der Klasse und die zweitbeste in der Startgruppe, aber aufgrund „der Missachtung von gelben Flaggen“, wurde das Fahrzeug zehn Startplätze nach hinten verbannt. Noch schlimmer traf es die Startnummer 412 von Friedrich von Bohlen/Harald Grohs/Markus Oestreich. Auf seiner schnellen Runde wurde Oestreich von einem Konkurrenten abgedrängt und in die Leitplanken geschickt. Daraufhin waren größere Reparaturen notwendig und der Start aus der Boxengasse unumgänglich.

Im Rennen kam für beide MINIs früh das Aus. Oestreich (Nr. 412) wurde in der fünften Runde erneut abgeschossen. „Als vor mir waren zwei Autos kollidierten, musste ich vom Gas gehen. Das hat hinter mir einer wohl übersehen.“ Die Nummer 411 mit von Bohlen am Steuer lag in der Klasse deutlich in Führung. Doch in der elften Runde war Schluss. Bei einem Überholvorgang drehte sich der MINI bei Wippermann ins Kiesbett.

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)

„Ich weiß nicht genau, warum ich im Aus gelandet bin. An der Stelle, an der ich mich plötzlich gedreht habe, waren links und rechts neben mir zwei andere Fahrzeuge. Schade, wir waren gut unterwegs.“

Markus Oestreich (Petersberg)

„An einem Tag zweimal unverschuldet in einen Unfall verwickelt zu werden, ist mir selten passiert. Es war heute nicht unser Tag, obwohl die MINIs phantastisch gelaufen sind.“

Harald Grohs (Essen)

„Ich bin heute kaum zum Fahren gekommen. Aber wir müssen nach vorn schauen und es beim nächsten Mal besser machen“

Das neu gegründete Juniorteam musste bei seinem ersten Rennen Lehrgeld zahlen. Swenja Heuer/Andre Kursim (Nr. 406) und Moritz Oestreich/Henning Schirra (Nr. 410) steuerten je einen MINI Challenge. Trotz der schwierigen Bedingungen fuhren die Junioren im Training ansprechende Zeiten. Die ersten Probleme traten kurz vor Trainingsende als Kursim von einem Konkurrenten abgeschossen wurde und der MINI bis zum Start repariert werden musste. Im Rennen sahen beide MINI keine Zielflagge. Die 410 mit Schirra am Steuer kam in der 14. Runde im Schwedenkreuz von der Strecke ab. Die 406 von Kursim gefahren, rollte nach der 15. Runde nach einem missglückten Ausweichmanöver vor der Box aus.

Gut vorbereitet für den Saisonstart

Schirra Motoring geht gut vorbereitet in die Langstreckensaison 2010 auf dem Nürburgring. Bei den traditionellen Test- und Einstellfahrten setzte das Team aus Griesheim zwei neu aufgebaute MINI und zwei MINI-Challenge-Fahrzeuge ein. Die Fahrer Markus Oestreich und Harals Grohs drehten mit den neuen Fahrzeuge zahlreiche Runden auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Die beiden Mini mit dem 1,6-Liter-Turbomotor für die Klasse SP2T erwiesen sich bereits auf den ersten Testkilometern als gelungene Eigenentwicklung. Trotz der widrigen Wetterbedingungen – immer wieder einsetzenden Regen ließ die Strecke nie abtrocknen – waren die Reaktionen der Fahrer positiv. Ohne Probleme absolvierten die Fahrer das geplante Testprogramm und fuhren fast 40 Runden.

Markus Oestreich (Petersberg)

„Der MINI mit dem sequenziellen Getriebe und den Schaltwippen am Lenkrad funktioniert tadellos. Leider konnten wir aufgrund der Wetterbedingungen noch nicht endgültig am Fahrwerks-Setup arbeiten. Ich freue mich auf das erste Rennen.“

Harald Grohs (Essen)

„Die Autos waren perfekt vorbereitet. Ich war echt überrascht, wie gut die neuen MINIs waren. Ich denke, wir gehen optimal in die neue Saison. Zudem habe ich mit den Junioren zahlreiche Runden gedreht. Die jungen Fahrer machen sich gut und lernen schnell.“

Die vier Junioren Swenja Heuer, Moritz Oestreich, Andre Kursim und Henning Schirra starteten bei diesem ersten Test ihr Schulungsprogramm. Zunächst an der Seite der erfahrenen Instruktoren Markus Oestreich und Harald Grohs, später allein hinter dem Steuer der MINI-Challenge-Fahrzeuge absolvierte das Quartett die ersten Runden auf der Nordschleife des Nürburgrings. Das Resultat war durchweg positiv. Es gab keinen Unfall und die Junioren wurden von Runde zu Runde schneller.

 

Schirra Motoring bringt drei MINIs in der Langstrecke an den Start / Nachwuchsförderung mit neuem Juniorteam


Schirra Motoring startet mit einigen Veränderungen in die Langstreckensaison 2010 auf dem Nürburgring. Das Team aus Griesheim unter der Leitung von Marianne und Joachim Schirra setzt in diesem Jahr drei, neu aufgebaute, MINI ein. Dazu konnte mit Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des pharmazeutischen Unternehmens Dr. August Wolff aus Bielefeld, ein neuer Teamsponsor gefunden werden.

Die beiden Mini mit dem 1,6-Liter-Turbomotor fahren in der Klasse SP2T. Als Fahrer stehen für diese Saison fest:

Friedrich von Bohlen (Heidelberg)
„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen: let‘s MINI!“
Markus Oestreich (Petersberg)
„Ich freue mich auf den Tag, an dem mein Sohn mich überholt ...“
Harald Grohs (Essen)
„Acht Klassensiege in der VLN und das 24-Stunden-Rennen erfolgreich beenden, sollten machbar sein. Zudem wünsche ich den Junioren eine erfolgreiche und unfallfreie Saison.“

Schirra Motoring startet bei allen zehn Läufen der Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Darüber hinaus steigt Schirra Motoring in die Nachwuchsförderung ein. Mit dem neu gegründeten Juniorteam sollen hoffnungsvolle Talente an den Langstreckensport auf dem Nürburgring herangeführt werden.

Zum Juniorteam 2010 gehören:

Moritz Oestreich
Andre Kursim
Henning Schirra
Swenja Heuer

In der ersten Saison sollen die Junioren im MINI die Nordschleife des Nürburgrings kennenlernen, möglichst viele Rennkilometer und -Erfahrung sammeln sowie dabei möglichst unfallfrei bleib


Termine

VLN Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring

27.03.2010

57. ADAC Westfahlenfahrt

10.04.2010

35. DMV 4-Stunden-Rennen

24.04.2010

ADAC ACAS H&R-Cup

12.06.2010

41. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy

03.06.2010

50. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen

17.06.2010

33. RCM DMV Grenzlandrennen

31.07.2010

6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen

25.09.2010

42. ADAC Barbarossapreis

16.10.2010

34. DMV 250-Meilen-Rennen

30.10.2010

35. DMV Münsterlandpokal

24h-Rennen Nürburgring

13.-16.05.2010

ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring

Aktuelle Tabelle VLN

1

Böhm, Alexander

65,94

2

Knechtges, Carsten

65,94

3

Leisen, Philipp

65,94

4

Breuer, Christoph

63,56

5

Deegener, Elmar

63,56

6

Wohlfahrt, Jürgen

63,56

7

Jurek, Elmar

62,86

8

Forbes, Rodney 

58,40

9

Merten. Mario

57,86

10

150

Silvester, Wolf

Heuer, Swenja

57,86

26,51

150

Kursim, Andre

26,51