Fahrzeuge
MINI Langstrecke
Schirra Motoring hat für diese Saison zwei MINIs neu aufgebaut und speziell für die Langstrecke weiterentwickelt. Die knapp 1000 Kilogramm schweren Autos sind mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgerüstet, der rund 275 PS leistet. Der eine MINI ist mit einem sequenziellen Getriebe der Firma Lütgemeier mit Wippenschaltung ausgestattet, die optimale Anpassung erfolgte mit Unterstützung von Megaline. Der zweite MINI besitzt ein verstärktes Getrag-Getriebe.
MINI Challenge
In dieser Saison ist Schirra Motoring in die Nachwuchsförderung eingestiegen. Mit dem neu gegründeten Juniorteam sollen hoffnungsvolle Talente an den Langstreckensport auf dem Nürburgring herangeführt werden. Zum Juniorteam 2010 gehören: Swenja Heuer, Moritz Oestreich, Andre Kursim und Henning Schirra. In der ersten Langstreckensaison fahren die Junioren in MINI Challenge-Fahrzeugen.
Die MINI CHALLENGE - Clubsport auf hohem Niveau
Nach vier Jahren mit vielen spektakulären Rennen verabschiedeten die Teams der MINI Challenge mit dem Ende der Saison 2007 die bisherigen Rennfahrzeuge in den Ruhestand. Der Grund: In der Serie des MINI hatte die zweite Generation des neuen Modells Einzug gehalten, das galt es nun auch im Motorsport einzusetzen.
Zum Beginn der Saison 2008 wurden so 34 brandneue MINI Cooper S John Cooper Works Challenge an die Teams der MINI Challenge übergeben. Seither wurden einige Rennwochenenden recht erfolgreich bestritten.

Wie in den vergangenen Jahren sollte die MINI Challenge auch 2008 wieder im Rahmen der ganz Großen gastieren: Bei der Formel 1 am Hockenheim wurden die Zuschauer genauso in den Bann der kleinen Renner gezogen, wie beispielsweise beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Speziell beim Eifelklassiker hatten Fahrer wie Fans den grössten Spaß, als die MINI Challenge die altehrwürdige Nordschleife unter die Räder nahm.

Seit 2008 wird in der MINI CHALLENGE der MINI Cooper S mit John Cooper Works Tuning Kit eingesetzt. Alle Fahrzeuge leisten dank Turboaufladung 211 PS, haben ein 6-Gang-Schaltgetriebe und erreichen einen Topspeed von 245 km/h. Der technisch identische Aufbau sorgt für maximale Chancengleichheit, so dass individuelles fahrerisches Können und Teamstrategie für Rennerfolge ausschlaggebend sind.






